Geschichte vom Krapfen

Geschichte vom Krapfen

Der Bauernkrapfen ist ein traditionelles Fettgebäck das in den verschiedenen Regionen auch verschiedene Namen hat:

Kircheln, Knieküchel, Ausz`ogene, ………..
Unterschiedlich ist auch ob sie in der „süßen Variante“ mit Marmelade, Preiselbeeren, nur mit Staubzucker oder in der „pikanten Variante“ z. B.: mit Sauerkraut oder zu gebundenen Suppen gegessen werden.

Um den Krapfen gibt es viele Geschichten in welcher Zeit und von welchem Volk das Gebäck erstmals gebacken wurde. Aber bereits im alten Ägypten bereitete man in Fett schwimmende Backwaren zu, deren Formen auf Fruchtbarkeitssymbole hindeuteten.

Bauernkrapfen spielten einst in der bäuerlichen Kost vor allem als Festtags- uns Brauchtumsspeise eine bedeutende Rolle. Nach der Ernte mussten ganze Körbe voll Krapfen herausgebacken werden – auch Glöckler wurden mit Krapfen (und Schnaps) bewirtet.

So sagt man im Volksmund über einen fröhlichen Menschen: „Der lacht als ob er Krapfen im Sack hätte“